PFEILINFO,
der Thementransport


 

Service in Sachen Text - Sprache - Bild
Pfeilfinder (TM) Kommunikation

>> Mey / Wachsam
>> Goebbels auf Rollen

 

z.B. Frauenkirche Dresden
>> Modellbau ? Pfeilfinder !

 

>> HOME / NAVIGATION - >> MAGAZIN - >> DIENSTLEISTER / SERVICE - >> KONTAKT

Renaissance von
Sport u.  Nacktheit:
Ringendes Rheinland
Rheinisches Raufen.
Ringkampf pur.
Pure European
wrestling.


Der Themen-Transport
IHRE MEINUNG ZU DIESEM THEMA?! THEMEN HEUTE

verwandte Themen:

>> Stützen Friedensbewegung / Globalisierungsgegner den Welt-Terrorismus?


Deshalb möchte
Europa “alt” sein:

BOWLING FOR COLUMBINE

Michael Moore bringt mit seinem Dokumentarfilm das globusweite Misstrauen gegenüber einem Weltpolizisten USA
auf den Punkt
 

- ein etwas provokanter Essay zur weltpolitischen Situation der USA -

Bowling for Columbine. In Cannes erhielt Michael Moores Dokumentation 2002 den Spezialpreis der Jury. Saftiger, schärfer, bissiger - kann ein Dokumentarfilm nicht sein. Journalist und Regisseur Michael Moore, Enfant terrible der amerikanischen Filmszene, präsentiert mit „Bowling for Columbine“ eine spitzzüngige Analyse der US-amerikanischen Gesellschaft. Weniger dokumentarisch als herausfordernd polemisch wirkt dieser Film aufs Publikum in den USA. Ein wertneutraler Beobachter könnte angesichts der aktuellen weltpolitischen Lage argwöhnen, der Film sei aus Mitteln des irakischen Geheimdienstes finanziert – oder gar von Osama bin Laden. – Wer sich mit der Persönlichkeit Michael Moore befasst hat, der weiß, dass solcher Argwohn ein großer Blödsinn ist. Moore gehört zur linken Intellekt-Elite der Vereinigten Staaten. Die scheint zahlenmäßig schwach und knubbelt sich im liberalen San Francisco oder im New York der Künstler und Kreativen. Aber sie trägt zur selbstkritischen Ehrenrettung Amerikas im Auge Europas bei.

Als Aufhänger seines Films wählt Moore das Massaker, das Schüler der US-Stadt Littleton am 20. April 1999 an ihren Mitschülern und Lehrern begangen. Für die Schüler war es kein Problem, an Schusswaffen zu gelangen. Denn das „Recht auf Waffenbesitz“ hat im Land der „Stars and Stripes“ Verfassungsrang. Jedem Mann sein Gewehr! Das ist ein Glaubenssatz, der sich im industrialisierten Westen ansonsten nur in einem finanziellen Profiteurs-Staat namens Schweiz erhalten konnte. Gerade von dort schifften ab Zeiten der Reformation die Anhänger des Johannes Calvin über den Atlantik, der „Neuen Welt“ entgegen.

Michael Moore macht historische Bezüge deutlich: Es waren nicht nur Wirtschaftsflüchtlinge, Glücksritter, Abenteurer, die sich jenseits des Atlantik Frieden und Auskommen erhofften. Es waren nicht nur Freidenker, die auf dem Seeweg zur Neuen Welt den Häschern der römisch-katholischen Inquisition entkamen. Unter den in Neu Amsterdam eintreffenden Reisenden fanden sich leider auch die Gruppen von Menschen, die noch orthodoxer, noch engstirniger, noch dogmatischer waren als alle Päpste in Rom zusammengenommen es je vermocht hätten. Wie soll man diesen Typ Mensch benennen? Ist es tatsächlich der protestantische Mittelstands-Querulant? Ist es der Mensch, dem Gott höchstpersönlich das Kapitalismus-Gen in den Körper gesetzt hat? Waren es Indianer schlachtende Vorfahren des Industriellen Henry Ford, die Sklavenhalter um Präsident Jefferson, die naiven Werbe-Fritzen um Hoover? Waren es die Vorfahren des krankhaften Kommunisten-Fürchters Joseph McCarthy? Die Vorfahren des schleimig grinsenden Walt Disney? Ist es die US-amerikanische Öl- oder Waffen-Lobby, von der man munkelt, sie führe amerikanische Präsidenten von Reagan bis Bush jun. als politische Marionetten an den Fäden?

Michael Moore führt den Waffen- und Kriegs-Enthusiasmus der USA auf ein permanentes Angst- und Misstrauensgefühl seiner Landsleute zurück. Und Moore formuliert den saftigen Satz: Einer Nation, die derart vor Angst zittert, darf man alles Mögliche in die Hand drücken – nur keine Waffe.

Der Ami als tickende Zeitbombe? Weltvernebler im wirtschafts-dogmatischen Anspruch? Scheinheiliger Hasardeur auf dem Bombenfeldzug durch die Welt?

Zunächst erscheinen die Protagonisten der Bush-jun.-Regierung vor allem als mimosenhaft beleidigte Großmäuler, die sich in der religionshaften Blut-Schweiß-und-Tränen-Rhetorik eines Winston Churchill suhlen.

Es ist der amerikanische Gestus des Fanatischen, der ein von Donald Rumsfeld als „alt“ beleidigtes Europa hat misstrauisch werden lassen – gegen den übergroß gewachsenen Freund. Es ist das gefährlich kindhafte Denken in den Extremen, das sich in Bush´schen Wortschöpfungen wie “Achse des Bösen” offenbart.

Die USA verschließen die Augen vor der Misanthropie ihres zum Sozialdarwinismus gesteigerten Wettbewerbs-Prinzips. Und huldigen diesem Dogma gleichzeitig in konsequentester protestantischer Hartherzigkeit. Das ist Walt Disney live und in Farbe – der Aufbau potemkinscher Dörfer. Süßer Kitsch verschleiert die amerikanische Realität. Ein Neuschwanstein in Bayern ist US-Amerikanern nicht Geschmacksverirrung genug. Sie bauen das Schloss eines größenwahnsinnig gewordenen Wittelsbachers auch noch in Zuckerguss nach. Aber ein Prinzip der konsequenten Ignoranz gegenüber aktuellen und historischen Realitäten, geht das zusammen mit einem analytisch wachen und strategisch besonnenen „alten Europa“?

Dieses Europa steht für den Geist des vorchristlichen griechischen Altertums ebenso wie für den Freiheitsgedanken der Französischen Revolution. Durch Napoleon Bonaparte fand dieser Gedanke in ganz Europa Verbreitung – sogar im ängstlichen obrigkeitshörigen Deutschland! La Liberté - im 19. Jahrhundert schenkten die Franzosen der Stadt New York eine Statue. Eine mächtige schöne dominante Dame aus festem Stein. DAS Symbol für eine Wertewelt des vor- und des nachchristlichen Europa.

Hatte Osama bin Laden, der meist gehasste Terrorist der Welt, womöglich einen ganz konkreten langfristigen Hintergedanken, als er seine gezielt religiös fanatisierten Selbstmordattentäter in den Terror-Flugzeugen ´gen New York schickte? War es ein strategischer Schachzug, dass er das symbolische Ziel „Freiheitsstatue“ ignorierte – und stattdessen die Türme des World Trade Center ansteuern ließ? Glaubte er, damit dem „alten Europa“ ein Signal geben zu können, dass er seinen via Religion instrumentalisierten Helfern vorenthalten musste?

Es wäre ein überflüssiges Augenzwinkern gewesen. In Europa ist man sich längst im Klaren, dass US-amerikanische Wirtschaftsinteressen seit Jahrzehnten gezielte Brände auf dem ganzen Globus setzen. Die Wirtschaftsmaschine USA läuft nur rund, wenn sie über einen moloch-haften Schlund und ohne Unterlass mit Erdöl beschickt wird. Um die Zeit herum, als George Bush nach einer denkwürdigen Stimmenauszählung der Wahlzettel zum Präsidenten gekürt wurde, gingen in halb Kalifornien die Lichter aus. Als mehrere Energie-Riesen des Bundesstaates Insolvenz anmeldeten, deuchte den Bürgern der USA plötzlich eine Ahnung, wie kostbar die Kraft sein muss, die Klimaanlagen rauschen lässt, Sechs-Zylinder-Motoren zum Schnurren bringt, die eine Nacht in Las Vegas taghell erleuchtet, die den Mittelstandsfamilien von Florida bis New Mexico erlaubt, die Sprenkler-Anlagen ihrer englischen Rasen-Vorgärten zu steuern. Eine Kraft, mit der man die Kunststoffgehäuse und Tastaturen von Microsofts Personalcomputern formt, die Armaturen der Pick-up-Trucks von Ford und Chevrolet, die glänzenden  Kulissen der Disney-Landschaften. Aus der die zahllosen Kleinigkeiten des Alltags entstehen, ohne die eine US-amerikanische Hausfrau in ein nicht zu stoppendes hysterisches Sirenen-Geheul verfallen würde.

Wie sollte eine US-amerikanische Regierung ohne die Hilfe des Öls ihre Bevölkerung vor der bitteren amerikanischen Realität schützen? Zugriff auf Energie, das ist ein Argument, mit dem die Bevölkerung eines Staates gern in den Krieg zieht – sobald man ihr klar macht, was mit Öl alles möglich wird. Die Unzufriedenen, die zu kurz Gekommenen jedweder Gesellschaft lassen sich ohnehin rasch für den Krieg begeistern. Leute, die das Kriegshandwerk gelernt haben, genießen in Friedenszeiten kein hohes Sozial-Prestige. Nach dem Vietnam-Krieg interessierte sich niemand mehr für die GIs, die ihr Leben im fernöstlichen Dschungel riskiert hatten. Am allerwenigsten interessant waren sie für die Herrschenden: nützliche Deppen, die ihre Schuldigkeit getan hatten. Gerade die US-amerikanische Armee bietet denen Berufschancen, die andernfalls eine Wahl zwischen Bettelstab und krimineller Karriere hätten.

Sicherlich hat George Bush Grund genug, einen fanatisierten Islam zu bekämpfen. Aus europäischer Sicht stellt sich die Frage: Wodurch ist diese Fanatisierung entstanden? Darf ein Staat namens USA seine Demokratie und seinen Frieden um den Preis des Elends, andernorts in der Welt, errichten?

Für die gleichermaßen von US-Regierung und US-Medien gescholtenen „alten Europäer“ tun sich neben dem Öl, nach dem die Amerikaner gieren, noch ganz andere Aspekte auf. Nichts auf der Welt ist den USA weniger recht als ein selbstbewusstes Europa. Fast überall auf der Welt können die USA Diktaturen fördern, die sich ihren Geldgebern gegenüber devot verhalten. Nur in Europa liegen die Verhältnisse anders. Wer den Menschen die Demokratie beibringt, muss nach 50 Jahren damit rechnen, dass diese Menschen Demokratie ausüben. Wer 1945 von den Amerikanern erzogen wurde, ist in der besten Manier vom diktatorischen Virus geheilt. Der muss sich 2003 gegen die Anmaßung eines Riesen stellen, der sich zum Weltpolizisten berufen meint. Der wird abwägen, welche Gefahr schwerer wiegt: Die eines mittelöstlichen Diktators, der eine Pufferfunktion im islamischen Lager einnimmt. Oder die einer Demokratie, die auf Kosten anderer Demokratien Hegemonialanspruch auf den Globus erhebt.

Was Diplomaten nicht beim Namen nennen dürfen: Der Euro als gesamteuropäische Währung wurde nicht zuletzt deshalb geschaffen, um der überbordenden Macht des US-Dollar neue Grenzen zu setzen. Um die Stimme Europas in den Verhandlungsrunden der World Trade Organisation (WTO) an die Tonstärke der USA anzugleichen. Mit gleichberechtigten Partnern scheinen die USA jedoch nur solange auszukommen, wie diese Partner auf ihre eigene Interessens-Sphäre verzichten. Wüteriche haben keine Gesprächskultur. Durch die Einführung des Euro mussten sich amerikanische Wirtschaftspolitiker erheblich gereizt fühlen. Was könnten US-Amerikaner mehr fürchten, als die Kraft einer gesamteuropäischen Währung, einer gesamteuropäischen Stimme!

Wenn Demagogen in den USA zum Boykott französischer und deutscher Waren aufrufen, dann tun sie es nicht, weil sich die französische, die belgische und die deutsche Regierung gegen den unbedingten Eroberungswillen der Vereinigten Staaten in Sachen Irak stellen. Sie rufen zum Boykott der europäischen Waren auf, weil dies längst ihr Plan war. Die USA, die sich über die Jahre großmundig als Vorreiter des internationalen Freihandels in Szene setzten, offenbaren nun ihr wahres, protektionistisches Wesen. Was als Strafzoll deklariert wird, soll tatsächlich einer lahmenden amerikanischen Wirtschaftsmaschine auf die Sprünge helfen und die innenpolitischen Probleme verdecken.

An dieser Stelle täuschen sich die Konservativen Europas – und täuschen sich europäische Geschäftsleute, die durch einen amerika-kritischen Kurs in Europa den Absatzmarkt USA gefährdet sehen. Die europäische Friedensbewegung war und ist für die USA allenfalls eine Argument-Hilfe, anti-europäische Ressentiments zu schüren. Französische und deutsche Unternehmen, die ihre Dependancen und Verkaufszentren in den USA haben, könnten in kürzester Zeit in Probleme geraten, die nicht mehr mit einem Absatz-Einbruch auf dem Markt USA vergleichbar sind: Als bekannt wurde, was Ford Detroit, General Motors und IBM mit ihren deutschen Dependancen Ford Köln, Opel und Hollerith zur Aufrüstung Nazi-Deutschlands beigetragen hatten, wurden die verantwortlichen Manager von US-Präsident Franklin Delano Roosevelt zu Recht des Vaterlandsverrats angeklagt. Wo Geschäftsinteressen internationalisiert sind, tritt schnell privatwirtschaftlicher Verrat an der Sache der gesamtgesellschaftlich akzeptierten eigenen Verfassung ein.

Die Frage, formuliert aus Sicht der Vereinten Nationen, muss erlaubt sein: Wird das irakische Volk Nutzen davon haben, wenn die USA (oder die Nato) es von seinem Diktator Saddam Hussein befreien? – Mit dem Blick über die Grenzen möchte man diese Frage kaum beantworten müssen: Welche Völker des Nahen und mittleren Ostens hatten einen Nutzen davon, dass die USA allenthalben Feudal-Regierungen als wirtschaftliche Verhandlungspartner etablierten!

Wer hat das Recht, Menschen anzuklagen, die in den religiösen Fanatismus abgleiten – weil die Religion alles ist, was man ihnen gelassen hat? Wer kann denken mit hungrigem Magen? Wer kann besonnen sein, wenn die eigene Ehre verletzt ist? - Menschliche Bomben aus Palästina, Kamikaze-Flieger mit Wolkenkratzer-Zielen, intelligente Terror-Netzwerke wie die Al Qaida – das sind die heiligen Geburten der gottesfürchtigen US-amerikanischen Weltpolitik. Vor jedem neuen Kind dieses von Orthodoxie in Schach gehaltenen Staates mag einem Angst und Bange werden.

Wer sind die Kinder Europas, die einst über den Atlantik schifften? Sie dürfen mit dem Widerstand ihrer Eltern rechnen – vielleicht nicht bei allen europäischen Regierungen – aber bei den Massen aller zur Unbestechlichkeit emanzipierten Völker eines wundervollen alten Europa.

Was speziell Deutschland betrifft: Bush und Rumsfeld sollten nicht glauben, wir Deutsche hätten aus 1914 nicht gelernt. Damals trieb uns ein Hohenzollern-Kaiser in die Pflicht eines Kriegsbündnisses mit Österreich-Habsburg. Es folgten Niederlage und Reparationslasten des Versailler Vertrages. Als dessen Folgen einigermaßen überwunden schienen, kam mit dem New Yorker Börsencrash die Weltwirtschaftskrise, induziert von einem zins-basierten amerikanischen Dogma zur Ökonomie. Dann folgte Adolf Hitler, dessen Anhänger in den Vereinigten Staaten von heute zahlenmäßig stärker vertreten sind als im demokratisch geläuterten Europa. Schließlich folgte der britisch-amerikanische Feuersturm auf die deutschen Großstädte. Nicht gegen das nach Meinung der Militärstrategen längst besiegte Nazi-Regime, sondern gegen die deutsche Zivilbevölkerung. Das hat man so wenig vergessen wie man in Japan den Abwurf der US-amerikanischen Atombomben vergessen könnte. Ihr habt Rache am Volk der Diktatoren genommen, nachdem ihr die Diktatoren erschuft. Wollt ihr ewig so weitermachen?

Liebe USA, ihr habt in eurer Geschichte so derart viel auf dem ganzen Erdball verbockt. Wie könnt ihr andere in die Verantwortung für eure strategischen Fehler ziehen? Wenn die CIA nicht nur ein professioneller Geheimdienst wäre, sondern auch von einer ehrbaren Regierung gesteuert würde, dann gäbe es keinen Saddam Hussein. Es gäbe auch keinen islamischen Fundamentalismus. Es gäbe aber einen Irak und einen Iran, in dem das Pflänzchen Demokratie zum Wohl und zum Glück der Völker eine Chance hätte. Es gäbe ein Israel und ein Palästina ohne die provozierenden Schläfenlocken orthodoxer Juden mit ihrem verqueren Alttestamentarismus und ohne das Weh- und Hass-Geschrei der palästinensischen Mütter religiös abgedrifteter Selbstmord-Attentäter. Es gäbe eine arabische Halbinsel ohne die hundert Männer, die sich heute auf Kosten der restlichen hunderttausend ihre Konkubinen, Kamele und Goldschätze halten.

Es gäbe selbstbewusste US-Amerikaner, ärmere Reiche und reichere Arme, die alle ihr Nationalgefühl mit Glück und Stolz herleiten könnten. Nicht mit Blick auf Wirtschaftsbosse, Kriegstreiber und Eroberungsgeneräle. Sondern mit Blick auf Erfinder, Politiker, Künstler und Intellektuelle, die charakterstark von der wahren Größe Amerikas künden: Benjamin Franklin, Abraham Lincoln, John Steinbeck, Ernest Hemingway, Edvard Hopper, Arthur Miller, Henry Miller, Martin Luther King, Roman Polanski, Woody Allen... Die Zahl der großen Amerikaner ist ohne Ende. Wann werden sie in ihrem eigenen Staat eine Rolle spielen?

© 2/2003, Rainer Liesenfeld


Weblinks

>> Bowling for columbine www.bowlingforcolumbine.com
>> Michael Moore www.michaelmoore.com
 

optimiert für MS IE 5.0, Netscape wird weitgehend unterstützt
© auf alle Inhalte von pfeilinfo.de: Rainer Liesenfeld. Verwendung bedarf der Nachfrage und Abstimmung. Tel. D - 0 22 22 / 92 27 30 - e-mail:  rainer-liesenfeld@pfeilfinder.de

Von den angebrachten Links (elektronischen Querverweisen) distanziert sich der Seitenbetreiber hiermit gemäß geltender deutscher Rechtsprechung.

>> BEACH BALGEN